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Stichwahl zwischen Steininger und Schrettenbrunner

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Am 30. März kommt es zur Stichwahl zwischen (v.l.) Dr. Helmut Steininger und Armin Schrettenbrunner. − Foto: Manuel Birgmann

Aus sechs mach zwei: In Landau an der Isar haben sich die Bürgermeister-Kandidaten Dr. Helmut Steininger (CSU) und Armin Schrettenbrunner (UWG-FWG) für die Stichwahl am 30. März qualifiziert. Die Wahlbeteiligung lag bei 56,10 Prozent. Großer Verlierer ist SPD-Kandidat Daniel Lang, der nur 5,70 Prozent der abgegebenen Stimmen erhielt: "Ich hatte gehofft wenigstens nicht Letzter zu werden."

Großer Gewinner wurden die neuen Gruppierungen "Landau gefällt mir" (Alexander Schweikl mit 17,8 Prozent) und ÖDP (Erwin Winner mit 6,40 Prozent). Zuversichtlich sind die beiden Stichwahlkandidaten: Steininger (35,20 Prozent) erklärte, dass das Ergebnis seinen Erwartungen entspricht. "Bei sechs Kandidaten ist eine Stichwahl unvermeidlich. Jetzt gilt es die Wähler der anderen Gruppierungen und die eigenen Anhänger für eine weitere Stimmabgabe zu motivieren", so Steininger. Sein Gegenkandidat reagierte überrascht auf das Wähler-Votum: "Ich hatte natürlich gehofft, es in die Stichwahl zu schaffen, aber nicht erwartet", sagte Schrettenbrunner (20,90 Prozent). Der sechste Bürgermeister-Kandidat, Xaver Hagn (WGH) kam auf 14 Prozent. − redMehr dazu lesen Sie in der Montagsausgabe Ihrer Heimatzeitung.

Alle Ergebnisse finden Sie unter www.wahl.info

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