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Stichwahl zwischen Heimhilger und Mende

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Ihr Kamp um das Bürgermeisteramt geht weiter: Annemarie Heimhilger (CSU) und Christian Mende (SPD/Die Unabhängigen) beglückwünschen sich gegenseitig zu ihrem Einzug in die Stichwahl, Christian Schneider (FW) gratulierte ebenfalls als fairer Verlierer des ersten Wahlgangs. − Foto: Bartschies

Eine Stichwahl zwischen Christian Mende (SPD/Die Unabhängigen) und Annemarie Heimhilger (CSU) muss am 30.März die Entscheidung über den nächsten Bürgermeister der Gemeinde bringen. Dies ist das vorläufige Endergebnis der Bürgermeisterwahl vom Sonntag. Mende konnte sich mit 38,81 Prozent (1448 Stimmen) vor Annemarie Heimhilger mit 34,55 Prozent (1289 Stimmen) behaupten. Christian Schneider von den Freien Wählern erreichte 26,64 Prozent (994 Stimmen).

Die Wahlbeteiligung lag mit 3755 abgegebenen Stimmen, 3731 davon gültig, bei 55,1 Prozent. Sie lag damit über der Beteiligung bei der Gemeinderatswahl 2008 mit 48,76 Prozent, aber unter der Bürgermeisterwahl von 2009 mit 68,03 Prozent, als Amtsinhaber Wolfgang Reichenwallner gegen Tobias Zech (CSU) antrat.

Christian Mende sagte nach Bekanntwerden des Ergebnisses, er habe sich selbst vor der Wahl nicht an Prognosen beteiligt, die meisten ihm bekannten Vorhersagen seien aber von einer Stichwahl zwischen ihm und Annemarie Heimhilger ausgegangen. Er freute sich über sein Resultat, bescheinigte aber auch dem unterlegenen Mitbewerber Christian Schneider ein erstaunlich gutes Ergebnis.

Auch Annemarie Heimhilger hatte eine Stichwahl erwartet und sieht ihr Resultat als "sehr gutes Ergebnis". Ihre ersten Erfahrungen mit einem Bürgermeister-Wahlkampf seien positiv gewesen, der Wahlkampf sei sehr fair abgelaufen, wofür sie ihren Mitbewerbern dankbar sei. Sie selbst habe Wert auf einen inhaltlichen und sachlichen Wahlkampf gelegt und hoffte auf eine hohe Wahlbeteiligung bei der Stichwahl in zwei Wochen. − redWeitere Stimmen und mehr Hintergründe lesen Sie am Montag, 17. März, im Alt-/Neuöttinger bzw. Burghauser Anzeiger.

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