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Steininger siegt hauchdünn gegen Schrettenbrunner

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Er gibt in den kommenden sechs Jahren in Landau den Takt vor: Dr. Helmut Steininger (Mitte) durfte sich nach seinem Wahlsieg selbst ein Ständchen bei der Stadtkapelle dirigieren. Mit im Rhythmus sind schon Barbara Steininger und Kapellenchef Heinrich Troiber. − Foto: Birgmann

Die Bergstadt Landau hat einen neuen Bürgermeister: Mit einem hauchdünnen Vorsprung von gerade einmal 76 Stimmen wählten die Landauer Dr. Helmut Steininger am Sonntag zum Nachfolger von Amtsinhaber Josef Brunner. Spontaner Applaus der zahlreichen Zuschauer im Rathaussaal und ein Ständchen der Stadtkapelle vor dem Bürgermeisterzimmer begleiteten den knappen CSU-Sieg.

Dass es eng werden würde, davon waren im Vorfeld beide Kandidaten um das höchste Amt der Stadt überzeugt. Wie knapp die Entscheidung wirklich werden würde, überraschte dann jedoch sowohl Armin Schrettenbrunner (UWG-FWG) wie auch Helmut Steininger (CSU). Es ging ein Raunen durch den proppenvollen Rathaussaal, als um kurz nach 18.30 Uhr das vorläufige Endergebnis feststand: 50,7 Prozent (2769 Stimmen) für Steininger, 49,3 Prozent (2693 Stimmen) für Schrettenbrunner. Denn lange Zeit sah es so aus, als ob der Vorsprung für den 57-jährigen CSU-ler deutlich größer ausfallen würde. So stand es bei 13 von 27 ausgezählten Wahllokalen noch 57,0 zu 43,0 Prozent. − hemMehr dazu in der Landauer Neuen Presse vom Montag, 31. März.

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