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Politik und Unterhaltung bei der Podiumsdiskussion mit den Bürgermeisterkandidaten

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Eine entspannte Atmosphäre und faire Diskussionskultur beherrschten das Podiumsgespräch mit den Bürgermeisterkandidaten Sybill de Buer (AfD, von links), Florian Schneider (SPD), Heinz Donner (CSU), Stefan Angstl (Grüne), Klaus Schultheiß (FDP) und Stefan Niedermeier (UWB), moderiert von den PNP-Redakteuren Erwin Schwarz (l.) und Christoph Kleiner (r.). −Fotos: A. Kleiner

Die Bürgermeisterwahl ist eine Persönlichkeitswahl: Entsprechend groß war das Interesse am Dienstagabend, diejenigen persönlich zu erleben, die sich um das Amt des Rathauschefs in Burghausen bemühen. Schon eineinhalb Stunden vor Beginn der PNP-Podiumsdiskussion der Heimatzeitung bildete sich eine Schlange vor dem Stadtsaalgebäude − die Leuten hatten Sorge, keinen Platz mehr zu bekommen. Rund 750 Zuschauer waren dann im Stadtsaal und im Helmbrechtsaal, applaudierten, lachten und buhten auch mal. Mehrere tausend Zuschauer verfolgten die Diskussion zu Hause per Live-Stream. Ein lebhafter Abend war es, der den Zuschauern bei all der wichtigen Politik viele unterhaltsame Momente bescherte. Denn zimperlich waren die Moderatoren und PNP-Redakteure Erwin Schwarz und Christoph Kleiner mit den sechs Kandidaten nicht. Da musste sich Klaus Schultheiß (FDP) schon die Frage gefallen lassen, ob er Macher oder Nachmacher sei, Stefan Angstl, ob bei den Grünen bei allem Klein-Klein das große Ganze fehlt und Florian Schneider (SPD), ob er als Steindls Wunschnachfolger in dessen Schuld steht. AfD-Kandidatin Sybill de Buer wurde nicht nur in Bezug auf ihre Wortwahl "Burghausenerin" statt "Burghauserin" berichtigt, sie musste zudem Belehrungen von Stefan Niedermeier (UWB) zu falsch zitierten Haushaltszahlen aushalten. − ctsMehr dazu lesen Sie am 5. März im Burghauser/Alt-Neuöttinger Anzeiger.

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Nicht mitanzusehen? Nein – Bürgermeister Hans Steindl schlägt hier nicht etwa aus Verzweiflung die Hände vors Gesicht, sondern ist amüsiert.

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Beifall und lautstarke Reaktionen gab es aus dem Publikum. Der Stadtsaal war lange vor Beginn der Veranstaltung schon voll besetzt.

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Großer Andrang: Als die Türen geöffnet wurden, strömten die Burghauser, die davor schon warteten, in den Stadtsaal, um sich ihre Plätze für das Bürgermeister-Duell zu sichern.

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