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Mehr Bewerber für den Stadtrat

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Vilshofens Entwicklung läuft vor allem in Richtung Süden, das wird auch den kommenden Stadtrat beschäftigen. Zwischen Ortsrand und Gewerbegebiet Linda (oberer Bildrand rechts) entsteht gerade das neue Wohngebiet Lindahof. −Foto: hr

Drei Listen mehr als bei der Stadtratswahl 2014 werden die Vilshofener heuer vorfinden. Das könnte die Mehrheitsverhältnisse in dem Gremium verändern. Die CSU hat gegenwärtig neun Plätze im Stadtrat, die SPD fünf, die ÜW ebenfalls fünf, FWG/Grüne ist mit drei Mandaten vertreten und die erstmals angetretene Junge Liste mit zwei. Bei diesen Wahlen gibt es drei weitere Listen: Freundeskreis Hansi Brandl, die FDP und die AfD. Es könnte aus mehreren Gründen zu einer Verschiebung der Sitzverhältnisse kommen. Zum einen hat die ÜW keinen Bürgermeisterkandidaten, also keinen Stimmen-Magnet, zum anderen gibt es mehr Listen. Ob allerdings die FDP mit lediglich drei Kandidaten und die AfD mit sieben Kandidaten eine Chance haben, so viele Stimmen auf sich zu vereinen, dass sie bei der Sitzverteilung mitreden können, wird in politischen Kreisen bezweifelt. Bei der CSU fehlen die Stimmen-Favoriten Georg Krenn und Christian Gödel. Sie hatten gut 14000 Stimmen geholt, die sieben weiteren Kandidaten kamen zusammen auf 20000 Stimmen. Bei der SPD fehlt Sigrid Huber. − hr

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