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Dritte Amtszeit: Gerti Menigat hat gut lachen

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"Gigantisch", so lautete der Kommentar von Bürgermeisterin Gerti Menigat (Bürgerliste), als ihr Margot Kuchler das Wahlergebnis vorlas: 77,67 Prozent der Wähler gaben ihr ihre Stimme. − Foto: onelife-photo/Bietau

Die Freude war Gerti Menigat ins Gesicht geschrieben: Mit 77,67 Prozent der Wählerstimmen geht die Bürgermeisterin in ihre dritte Amtszeit. Einen Gegenkandidaten hatte sie diesmal nicht, dennoch freute sie sich riesig über ihr Resultat.

"Weit über 70 Prozent, das ist gigantisch, mit diesem Ergebnis habe ich so nicht gerechnet", sagte eine von diesem Zuspruch sichtlich gerührte Rathaus-Chefin. "Ich möchte mich bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken, ich werde alles tun, um dieses Vertrauen, das in mich gesetzt wird, zu rechtfertigen", kündigte sie an.

Die Wahlbeteiligung lag bei 58 Prozent. Wie bisher wird auch im neuen Lindberger Gemeinderat keine Partei oder politische Gruppierung eine absolute Mehrheit haben. Die Veränderungen sind minimal: Die CSU hat einen Sitz hinzugewonnen, die SPD einen Sitz verloren. Nicht mehr in den Gemeinderat gewählt wurde Siegfried Herzog (SPD). Insgesamt gibt es vier neue Gesichter im Lindberger Kommunalparlament: Gerd Lorenz (CSU), Kurt Hackl und Mario Schmid (beide SPD) sowie Otto Krottenthaler (FWG). − fb/bbzMehr dazu lesen Sie in der Montagsausgabe Ihrer Heimatzeitung.

Alle Ergebnisse finden Sie unter www.wahl.info

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