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Die drei Kandidaten im direkten Vergleich

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Volles Haus in der "Kantine" (von links): Unter Leitung von Lokalredakteur Toni Brandl haben die Kandidaten Dr. Tobias Windhorst, Gitti Gruber und Günter Zellner ihre Ansichten, Pläne und Visionen zu den verschiedensten Themen dargelegt. −Foto: Lambach

Meinungen, Ziele und Visionen haben die drei Bürgermeisterkandidaten Dr. Tobias Windhorst (CSU), Günter Zellner (SPD) und Gitti Gruber (FW) am Dienstag bei der Podiumsdiskussion des Alt-Neuöttinger Anzeigers vor über 300 Zuhörern in der "Kantine" präsentiert. So hatten die Gäste die Möglichkeit, die drei Kandidaten im direkten Vergleich zu erleben – wie sie sich geben, wie sie auf unerwartete Fragen zu antworten wissen und für welche Inhalte sie stehen. Dabei nutzten die Zuhörer auch die Möglichkeit, selbst Fragen zu stellen, andere Bürger-Fragen von Bürgern waren im Vorfeld beim Anzeiger eingegangen von von Tögings Lokalredakteur Toni Brandl, der die Diskussionsrunde leitete, eingearbeitet worden. Die Kandidaten gingen – einer nach dem anderen – zu den Klängen des bayerischen Defiliermarsches quer durchs Publikum zur Bühne. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde etwa anhand eines von den Kandidaten ausgewählten Buches ging es an die Sachfragen, die von Kindergarten, Schule bis hin zu Gewerbe, Wohnen, Straßenbau und vieles mehr reichten. Mit einer Abschlussrunde, bei der die Zuhörer erfuhren, bei welcher Gelegenheit die Kandidaten sauer werden, verabschiedete Brandl nach gut zwei Stunden die Bewerber um das Amt. Inhaltlich ging es dabei viel um Themen der Vergangenheit, aber auch um Visionen für die Zukunft. Ein Gewinner war nicht auszumachen. Amtsinhaber Windhorst hatte für viele Punkte Zahlen und Fakten vorbereitet und überraschte mit einer – auch für die Stadträte – neuen Information über 20 neue Kindergartenplätze in St. Josef. Insgesamt wussten die beiden Herren in etwa gleich stark zu punkten. Gegen deren Redegewandtheit tat Gitti Gruber sich sehr schwer. Fazit: Im ersten Wahldurchgang am 15. März dürfte der Bürgermeister wohl knapp noch nicht feststehen. − Ina Lambach Mehr dazu lesen Sie in der Donnerstag-Ausgabe des Alt-Neuöttinger Anzeigers.

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