Auf dem Wahlportal von Donaukurier und PNP finden Sie Ergebnisse und Berichte rund um die Kommunalwahlen 2020

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  Wahlergebnisse ab 18 Uhr

Petra Kleine (GRÜNE) Premium *

geb. 1960 in Schleswig
Petra Kleine, GRÜNE
Tätigkeit: Selbst. Redakteurin, Projektmanagerin, Stadträtin
Wohnort: 85049 Ingolstadt
Kontakt: post@petrakleine2020.de
Wahlaufruf: Für gutes Klima in der Stadt! Arbeitsplätze durch GRÜNE Wirtschaft und eine kreative, innovative Stadt. Faire Miete, grüne Lieblingsorte, gute Nachbarschaft - für Alteingesessene und Neuangekommene!

Ergebnis der Bürgermeisterwahl

Erhaltene Stimmen: 4233 (9,26 %) Erfolgreich gewählt: NEIN
Ort: Ingolstadt Wahlbeteiligung: 45,75 %
Petra Kleine wurde nicht zum Bürgermeister gewählt.

Ergebnis der Gemeinderatswahl

Erhaltene Stimmen: 15903 Erfolgreich gewählt: JA
Ort: Ingolstadt Wahlbeteiligung: 45,75 %
Petra Kleine wurde zum Gemeinderat gewählt.

Persönliche Daten

Beruflicher Werdegang:
Selbstständig als Redakteurin für Text und Bild; Bloggerin zur Kultur- und Kreativwirtschaft

Seit 20 Jahren selbstständig im Projektmanagment in europäischen Bildungsprojekten zu Digitalisierung, beruflicher Bildung, Übergang Schule – Beruf, Entrepreneurship; Untersuchungen zur „sozialen Stadt“

Vier Jahre (bis 2001) Geschäftsführerin bei einem sozialen Träger mit sieben altergemischten Kitas, Altersmischung, Hort, Ferienbetreuung, ambulante Altenpflege

14 Jahre Büroleiterin oder persönliche Mitarbeiterin bei GRÜNEN Bundestagsabgeordneten,
Politischer Werdegang:
Derzeit Stadtratsmitglied und Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Fraktion.
Schwerpunkte in Wirtschaftsförderung, Kultur- und Kreativwirtschaft, soziale Stadtentwicklung, Bürgerbegehren Auwald schützen - Keine 4 Donauquerung.

Gründungsmitglied der GRÜN-Alternativen Liste 1982
1984 erste grün-alternative Stadträtin
Politische Rotation 1987
Wiederwahlen 1990, 1996, 2002, 2008 und 2014
Viele Jahre Mitarbeiterin der GRÜNEN Bundestagsfraktion, Mitarbeiterin von Petra K. Kelly, MdB
und Ali Schmidt, MdB. 3 Jahre Betriebsrätin der Fraktion.
Ehrenamtliches Engagement:
Mitgliedschaft im Mieterverein Ingolstadt e.V., VdK-Kreisverband Ingolstadt/Eichstätt, Freundeskreis Museum Konkrete Kunst, Für Demokratie gegen Vergessen e.V.,
Fördermitglied KulturKAP94, Gründungsmitglied „Künstler an die Schulen“ e.V.
Gründungsmitglied NEUE SICHT e.V. – Interessensnetzwerk der Kultur- und Kreativwirtschaft
Co-Sprecherin Ingolstädter Initiative Gedenken – Erinnern – Gestalten,
So beschreibe ich mich in drei Worten:
kreativ sozial beharrlich

Politik

Geben Sie mir Ihre Stimme weil...
sich in Ingolstadt etwas ändern muss! Ökologisch, politisch und für eine soziale, kreative und weltoffene Stadt.
Dafür stehe ich:
Ich stehe mit langer Erfahrung als Stadträtin dafür, dass Ingolstadt schon viel GRÜNER geworden ist, seit ich als junge Frau zur ersten grünen Stadträtin gewählt wurde. Ich kann gestalten, will kreative, innovative und sozial engagierte Menschen gezielt in die Stadtentwicklung einbeziehen und ich weiß, wie Verwaltung funktioniert. Und ich stehe für eine klare Kante gegen Rechts. Das habe ich nachvollziehbar und glaubwürdig in den letzten Jahren gezeigt.
Meine politischen Ziele für die kommende Wahlperiode:
GUTES KLIMA IN DER GANZEN STADT! Für eine mitmenschliche und weltoffene Stadt, für nachhaltiges Wirtschaften und eine intakte Natur. Dafür, dass Kreativität und Kultur wachsen und alle Menschen in der Stadt erreichen. Dafür dass unsere Kinder gesund und unterstützt aufwachsen und wir in lebendigen Stadtvierteln gute Nachbarschaften leben können – ob jung, alt oder mit Behinderung, alteingesessen oder neu angekommen. Wir wollen alle Menschen an der Stadt beteiligen und achten darauf, dass auch leise Stimmen gehört werden. Für Menschenfeindlichkeit und rechte Parolen ist dabei kein Platz.
Die Klimakrise treibt uns dabei an und fordert tiefgreifende Veränderung - als OB-Kandidatin will ich Mut für diese Veränderung machen. Nur gemeinsam, mit den kritischen Bürger*innen und in engagierten Bündnissen können wir den Technologiewandel in der Wirtschaft und den Klimaschutz auch sozial gerecht gestalten, so, dass aus den Veränderungen neue Zukunftschancen werden.

10 GRÜNE PUNKTE FÜR INGOLSTADT

Cooles Stadtklima: Grünringe als Frischluftschneisen erhalten, Stadtbäume, Trinkwasserbrunnen und Fassadengrün, für schattige Plätze – in allen Stadtteilen. In der Innenstadt mehr autofreie Bereiche für neue „coole“ Nutzungen und Stadtgrün.

Energiewende und Technologiewandel gestalten: Grünes Wirtschaften schafft Arbeitsplätze. Kultur- und Kreativwirtschaft stärken - sie unterstützen Innovation und machen Ingolstadt unverwechselbar.

Gut leben im Alter: zuhause, sozial eingebunden, medizinisch gut versorgt und in barrierefreien Wohnungen. Mehr Unterstützung der Angehörigen bei der Pflege.

Junger Alltag: Platz im Schulbus, Lernen in ansprechender Umgebung, frisches Essen in Schulen und Kitas, Bildung und individuelle Förderung von der Kita an und ein Jugendparlament
Schulsanierungen müssen endlich Priorität bekommen.

Klimafreundlich mobil: Vorrang für Fuß und Rad, mit der Regionalbahn gut ankommen. Klimafreundlich einkaufen: BIOregionale Landwirtschaft stärken, BIOregional einkaufen in jedem Stadtviertel. Und 100% erneuerbare Energien.

Alle gemeinsam: Inklusion und Teilhabe brauchen mehr Personal, damit es in Schule und Kita gelingen kann. Schulsozialarbeit an allen Schulen. Ingolstadt ist bunt. Menschenfeindlichkeit und rechte Parolen haben bei uns keinen Platz. Zusammenhalt kommt nur in gutem, sozialen Klima - für Alteingesessene und neu angekommene, jung und alt und für jeden Lebensentwurf

Artenvielfalt fördern und Auwald schützen. Mehr Natur in der Stadt, keine 4. Donauquerung.

Wohnungen mit fairen Mieten in jedem Neubaugebiet: für Familien, Geringverdienende und Studierende. Ökologisch nachhaltig bauen.

Gutes Klima für Kunst und Kultur - in allen Stadtteilen. Bibliotheken, Ausstellungen, Theater, Tanz und ein Haus der Kulturen; mehr Unterstützung der freien Kulturszene; mehr Proberäume für Bands. Kammerspiele jetzt! Stadttheater zügig sanieren.

Gutes Klima im Rathaus schaffen, das stärkt die Demokratie und macht mehr Lust auf Beteiligung!

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