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Michael Hetzenecker (UFW) Premium *

geb. 1976 in Regen
Michael Hetzenecker, UFW
Tätigkeit: Geschäftsführer
Wohnort: 94267 Prackenbach
Kontakt: Mail: Michael.Hetzenecker@mh-ideal.de
Telefon: 09942/948840
Wahlaufruf: Geh zur Wahl! Nutze deine Chance die Zukunft mitzubestimmen!

Persönliche Daten

Ehrenamtliches Engagement:
Mitglied bei: Dorfverein Hagengrub, Wasserwacht Viechtach, Handwerkerverein Prackenbach, SV Prackenbach, Turnverein Viechtach, Waldverein Viechtach, WSV Viechtach, 1. MWSC Straubing. Engagement außerhalb der Vereine: Kindergarten und Schule als ehrenamtlicher Dozent.
So beschreibe ich mich in drei Worten:
Ehrlich, bodenständig, voller Energie

Politik

Geben Sie mir Ihre Stimme weil...
...ich mich für Ihre Interessen stark mache und diese durchsetzen werde!
Probleme und Aufgaben in der Gemeinde selbstständig zu erkennen und für alle ein offenes Ohr zu haben, sind für mich Grundvoraussetzungen in der Politik. Ich bin der Meinung wer nach 6 Jahren in der Politik nichts Wesentliches zum Erfolg der Gemeinde oder des Kreises beigetragen hat, hat sein Mandat verschenkt. Als selbstständiger Unternehmer bin ich es gewohnt, selbst und ständig zu arbeiten, mich durchzusetzen, Ziele zu verfolgen, Projekte erfolgreich umzusetzen und Interessen konkret zu vertreten. Genau das, möchte ich in der Politik auch! Für Prackenbach und den Landkreis!
Dafür stehe ich:
• Unsere Heimat voran zu bringen und lebenswert zu gestalten. Es ist liegt mir sehr am Herzen, dass sich die Bürger wohlfühlen und mit Stolz sagen können "do bin i Dahoam"!

• Für die Gleichbehandlung aller Bürger, ob Stadt oder Dorf. Das darf keinen Unterschied machen! Wir können nicht auf der einen Seite auf dem Land für blühende Wiesen sorgen, aber auf der anderen Seite, wenn es z.B. um Infrastruktur und öffentlichen Verkehrsmittel geht, mit für den ländlichen Bereich utopischen Vorgaben abgewimmelt werden.

• Das Zusammen-leben und -wirken mehrere Generationen. Jung und Alt müssen heute wieder mehr an einen Strang ziehen. Bei dem Fachkräftemangel, hohen Lebenshaltungskosten und mangelnden Pflegepersonal, sind wir sehr auf ein generationenübergreifendes Miteinander angewiesen. Was früher normal war, das die ältere Generation für die Kinder da war, dafür die jüngere Generation die Ältere gepflegt hat, muss besser gefördert werden. So können die Eltern einer jungen Familie mit gutem Gewissen in die Arbeit gehen. Die ältere Generation kann gelassen in die Zukunft blicken.

• Vereine und die Jugendarbeit zu fördern ist mir sehr wichtig. In großen Städten werden oft mit sehr viel Geld und Aufwand Jugendzentren errichtet. Bei uns am Dorf wird die Jugendarbeit größtenteils von den Vereinen gestemmt. Als Beispiel kann man das Ferienprogramm für die Kinder, Jugendfeuerwehr, Wasserwacht, Fußball und Sportvereine, usw. nennen. Wenn man sich das ansieht, wie wenig Geld diese Vereine für die tolle Jungendarbeit bekommen, ist das traurig! Die Vereine müssen viel mehr finanzielle Unterstützung für die wertvolle Jugendarbeit bekommen. Als Beispiel darf es nicht sein, dass ein Verein ein Schwimmbad unterhalten muss, um für tausende Kinder Schwimmkurse abhalten zu können und das Training für die ehrenamtlichen Wasserretter durchzuführen. Es muss eine Regelung her, die Vereine und staatliche Jugendarbeit gleichermaßen fördert. Die Förderung sollte sich vorrangig an der Anzahl der betreuten Stunden orientieren.
Meine politischen Ziele für die kommende Wahlperiode:
• Ausbau von Radwegen und Fußgängerwegen im gesamten Gemeindegebiet.
• Unsere Kinder sollten gefahrlos alle Gemeindebereiche zu Fuß oder mit dem Rad erreichen können. In der Schule und im Kindergarten bilden sich automatisch
Freundschaften. Die Kinder wollen zusammen kommen, ob zum Spielen oder Lernen. Vielen Eltern ist es aus zeitlichen und beruflichen Gründen nicht möglich, ihre Kinder immer zu fahren. Darum brauchen wir den Ausbau dieser Wege.
• Einbahnstraßenregelung im Dorf. Mit den dadurch entstehenden Platz die Errichtung eines durchgehende Bürgersteiges und die Anbindung an den Radweg in Fichtental.
• Verlängerung des Fuß- und Radweges Hagengrub bis Zeitlau und die Errichtung einer Straßenbeleuchtung für den Weg.
• Parkverbot im Bereich der Prackenbacher Kreuzung Richtung Hagengrub.
• Gemeinsam organisierte, vereinsübergreifende Veranstaltungen, wie z.B. bei die 900 Jahr Feier in Prackenbach 2015.
• Landkreisübergreifender öffentlicher Personennahverkehr, damit die Attraktionen im Landkreis von allen besser genutzt werden können. Wenn wir etwas unternehmen wollen, sind wir immer auf das Auto angewiesen. Größere Kinder und Jugendliche, möchten und könnten aber auch alleine viele Sachen alleine unternehmen, wie z.B. ein Kinobesuch, der Besuch einer Glashütte in Zwiesel, oder Schlittschuhlaufen in der Eishalle in Regen. Dazu müssen wir eine Infrastruktur schaffen, die dies ermöglicht. So erweitern wir die Möglichkeiten im Landkreis ungemein und schaffen eine attraktive Heimat. Das ist höchste Zeit! Es hilft uns nichts, nur Arbeitsplätze von Ministerien in unseren Landkreis zu verlagern, sondern wir brauchen auch Menschen die die hier wohnen wollen und diese besetzen!
• Förderungen und Belebung der öffentlichen Einrichtungen im Landkreis, wie z.B. Hallenbäder und Eishalle, Museen, Theater, Veranstaltungshallen, usw.

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