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94,06 Prozent für Landrat Michael Fahmüller

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Ein Herz aus Marzipan mit dem Wappen von Rottal-Inn sowie Blumen hatte MdL Reserl Sem (3.v.l.) dabei. Mit Michael Fahmüller (4.v.l.) freuten sich (v.l.) Dr. Herbert Kempfler, Georg Riedl, Sohn Michael, Ehefrau Evi, Dr. Thomas Pröckl, Sohn Raphael und Edeltraud Plattner. − F.: Eckert

Auch für die nächsten sechs Jahre heißt der Landrat von Rottal-Inn Michael Fahmüller. Nachdem der 45-jährige CSU-Mann keinen Gegenkandidaten hatte ist das freilich für niemanden eine Überraschung. Das Ergebnis stimmt den alten und neuen Landrat dennoch sehr zufrieden: 94,06 Prozent der Wähler gaben ihm ihre Stimme.

2011 waren es – freilich bei zwei Gegenkandidaten – 60,28 Prozent. "Ich bin überwältigt, damit habe ich nicht gerechnet. Ich bedanke mich bei den Bürgern für das Vertrauen", sagte Fahmüller unmittelbar nach Bekanntgabe des Ergebnisses im Landratsamt.

Dass am gestrigen Sonntag überhaupt eine Landratswahl in Rottal-Inn stattfinden konnte, ist einzig und allein einer persönlichen Entscheidung von Michael Fahmüller geschuldet. Anders als seine damaligen Gegenkandidaten hatte er bereits im Wahlkampf 2011, bevor er die Nachfolge von Bruni Mayer antrat, angekündigt, sich im Falle seiner Wahl schon nach drei Jahren freiwillig wieder dem Wählervotum zu stellen. Nur so konnte erreicht werden, was von mehreren Parteien immer wieder gewünscht wurde: die terminliche Zusammenführung der Landratswahl mit den Kommunalwahlen. − eckMehr dazu lesen Sie am 17. März im Pfarrkirchner Lokalteil Ihrer Passauer Neuen Presse und im Rottaler Anzeiger.

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